Harninkontinenz – ein klinisches Problem, von dem etwa 30-40% der Frauen betroffen sind

 

Belastungsinkontinenz (SUI – Stress Urinary Incontinence) stellt ein bedeutendes klinisches Problem dar, von dem bis zu 30-40% der Frauen in verschiedenen Lebensphasen betroffen sind. Dieser Zustand ist durch unwillkürlichen Urinverlust bei erhöhtem intraabdominalem Druck gekennzeichnet, beispielsweise beim Husten, Niesen, Lachen oder bei körperlicher Anstrengung. Die moderne Medizin bietet ein Spektrum an therapeutischen Optionen, von konservativen bis hin zu chirurgischen Verfahren, wobei im Bereich der minimalinvasiven Behandlungsmethoden bedeutende Fortschritte zu verzeichnen sind.

Belastungsinkontinenz resultiert hauptsächlich aus einer Schwächung der Strukturen, die die Harnröhre und die Blase stützen. Eine Schlüsselrolle spielen dabei die Beckenbodenmuskeln, die unter normalen Umständen für einen ausreichenden Verschluss der Harnröhre bei erhöhtem intraabdominalen Druck sorgen. Eine Schädigung oder Schwächung dieser Strukturen, meist infolge von vaginalen Geburten, des Alterungsprozesses oder hormoneller Faktoren, führt zu einem Versagen dieses Mechanismus

CO₂-Laserbehandlungen bei Harninkontinenz bei Frauen gewinnen bei Patientinnen, die an modernen Laserverfahren interessiert sind, zunehmend an Beliebtheit.

Die CO₂-Lasertherapie zur Behandlung der Belastungsinkontinenz basiert auf dem Konzept der thermischen Stimulation von Regenerationsprozessen im Gewebe der Scheide und der Harnröhre. Der CO₂-Laser zeichnet sich durch eine hohe Absorption durch Wasser aus, was eine kontrollierte Erwärmung des Gewebes ermöglicht und eine Denaturierung des Kollagens sowie eine anschließende Remodellierung induziert. Der Wirkmechanismus umfasst die fraktionierte Ablation mikroskopisch kleiner Bereiche des Vaginalepithels, wobei intakte Gewebebrücken erhalten bleiben, die den Heilungsprozess beschleunigen. Theoretisch führt dieser Prozess zu einer Verdickung des Vaginalepithels, einer Verbesserung der Durchblutung sowie einer Stärkung der Strukturen, die die Harnröhre stützen.

Je nach Schweregrad der Erkrankung sind bis zu 3 Behandlungen erforderlich. Wir empfehlen Ihnen den Film über die Laserbehandlung von Harninkontinenz bei Frauen.

Alle Laserbehandlungen in unserer Klinik werden von Dr. med. Marek Chlamtacz, FEBU, durchgeführt, der über die größte Erfahrung bei der Durchführung dieses Eingriffs in Polen und im deutschsprachigen Raum verfügt. Er hat über 2000 Behandlungen mit dem CO₂-Laser „Beladona“ bei Harninkontinenz bei Frauen durchgeführt. Er hat mehrfach Vorträge auf urologischen Kongressen in Deutschland gehalten, wo er wissenschaftliche Auszeichnungen für seine Forschungsarbeiten zu dieser Methode der Behandlung von Harninkontinenz bei Frauen erhalten hat.

In unserer Klinik orientieren wir uns seit 2004 an den Standards der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU).

Was kostet die Behandlung?

ab xxxx Euro All-inclusive-Pakete
Eingriff, Narkose, Aufenhalt, Patiententransport Berlin-Dr.Chlamtacz Klinik-Berlin  

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