Penisvergrößerung mit Hyaluronsäure
Die Penisvergrößerung ist ein Eingriff zur Vergrößerung des Penisumfangs und der Penislänge mittels verschiedener Techniken, in der Regel durch Injektion bestimmter Substanzen (Hyaluronsäure, Eigenfett); meist wird der Eingriff ambulant und unter örtlicher Betäubung durchgeführt.
Die Größe des Penis war für Männer schon immer von Bedeutung, weshalb bereits in der Antike nach Möglichkeiten gesucht wurde, dieses Organ zu vergrößern.
Die ersten dokumentierten Fälle von Penisvergrößerungsoperationen finden sich im Papyrus Edwin Smiths, der als älteste medizinische Abhandlung gilt (aus dem Jahr 3000 v. Chr.).
Die Penisvergrößerung mit Hyaluronsäure beruht auf der Injektion von Hyaluronsäure in Form eines Gels, das den Penis verdickt und optisch verlängert. Es handelt sich um einen minimalinvasiven Eingriff. Die Verdickung des Penis mit Hyaluronsäure erhöht dessen Volumen und macht ihn dicker. Der Effekt der Behandlung ist unmittelbar nach dem Eingriff sowohl im erigierten als auch im schlaffen Zustand sichtbar. Der Eingriff wird unter örtlicher Betäubung durchgeführt und dauert 30-60 Minuten. Der Patient kann unmittelbar nach dem Eingriff zu seinen normalen beruflichen Aktivitäten zurückkehren. Unmittelbar nach dem Eingriff sind Rötungen und Schwellungen zu erwarten. Dies ist eine natürliche Reaktion des Körpers, die spätestens nach einigen Tagen abklingt. Nach unseren Eingriffen tritt dies jedoch sehr selten auf.

Die Wirkung des Eingriffs hält 1-2 Jahre an. In der Regel erzielen wir eine Vergrößerung des Penisumfangs um ca. 3-4 cm und eine Verlängerung um ca. 1-3 cm. Zwei Wochen nach dem Eingriff kann ein zusätzlicher Eingriff durchgeführt werden (Preis für den zusätzlichen Eingriff siehe Preisliste).
Nach der Behandlung mit Hyaluronsäure gilt für den Patienten eine etwa zweiwöchige sexuelle Abstinenz, um eine mögliche Verlagerung des injizierten Präparats zu vermeiden. Auch intensive körperliche Anstrengung ist verboten. Nach etwa 10-14 Tagen sollte der Patient zu einer Kontrolluntersuchung in die Klinik kommen oder eine telefonische Beratung in Anspruch nehmen.
Die Penisvergrößerung wird mit einem synthetischen Präparat (Hyaluronsäure) durchgeführt. Hyaluronsäure ist eine biokompatible Substanz – sie kommt natürlicherweise im menschlichen Körper vor. Diese Methode ist sicher und wird vom Körper gut vertragen. Hyaluronsäure sorgt für einen sofortigen Effekt. Die Penisvergrößerung stärkt die Erektionsfestigkeit, verbessert nicht nur die Größe der männlichen Geschlechtsorgane, sondern auch das männliche Selbstwertgefühl. Sie verbessert die Erektion, sorgt bei der Frau für mehr Lustempfinden und steigert die Lebensqualität im Sexualleben beider Partner.
Die Penisvergrößerung mit Hyaluronsäure wird ambulant unter örtlicher Betäubung durchgeführt. Der Arzt sticht die Haut an und injiziert das Präparat mit einer speziellen Nadel. Nach der Injektion des Gels können an der Injektionsstelle leichte Rötungen, Blutergüsse, Schwellungen oder Juckreiz auftreten. Dies sind natürliche Begleiterscheinungen der Penisvergrößerung mit dieser Methode. Die Ergebnisse sind unmittelbar nach dem Eingriff sichtbar. Der gesamte Eingriff dauert etwa 30-60 Minuten.
Bei einer Behandlung können wir 10 ml Säure verabreichen. Nach 2 Wochen, wenn sich die Säure gesetzt hat, können weitere 10 ml verabreicht werden.
In den Tagen vor der Injektion von Hyaluronsäure sollte man einen ruhigen Lebensstil führen und den Körper nicht überlasten. Es ist auch ratsam, blutverdünnende Medikamente abzusetzen. Über alle regelmäßig eingenommenen Medikamente sollte man den Arzt informieren, der den Eingriff durchführt.
Nach einer Penisvergrößerung kann der Patient sofort nach Hause zurückkehren und seine normalen Aktivitäten wieder aufnehmen, allerdings mit einigen Einschränkungen. Nach einer Penisvergrößerung mit Hyaluronsäure sollte man bis zu 14 Tage auf Geschlechtsverkehr verzichten, damit sich das injizierte Präparat nicht verschiebt. Nach einer Penisvergrößerung mit eigenem Fettgewebe wird hingegen eine sexuelle Abstinenz von etwa 30 Tagen empfohlen. In beiden Fällen wird während der Genesungsphase auch von starker körperlicher Anstrengung abgeraten. 10-14 Tage nach dem Eingriff laden wir den Patienten zu einer Kontrolluntersuchung oder einer telefonischen Beratung ein.
Männer, die gegen die injizierte Substanz allergisch sind, sollten sich keiner Penisvergrößerung mit Hyaluronsäure unterziehen. Kontraindikationen sind außerdem eine bestehende Entzündung im Körper, Autoimmun- und Krebserkrankungen, unheilbare Erkrankungen des Harnsystems, Probleme mit der Blutgerinnung, Phimose sowie Erektionsstörungen. Hyaluronsäure sollte auch nicht bei Personen verabreicht werden, die zu Narbenbildung und Narbenwucherungen neigen. Über die Eignung für den Eingriff entscheidet der Arzt nach einer Untersuchung und Beratung.
Die Penisvergrößerung verursacht keine Erektionsprobleme. Darüber hinaus stimuliert Hyaluronsäure das Gewebe, sodass der Patient nach dem Eingriff weniger Erektionsprobleme hat, falls diese zuvor bestanden, oder sie ganz verschwinden. Zur Eignungsprüfung für den Eingriff wird ein Beratungstermin empfohlen, auch in Form einer telefonischen Beratung, bei der der Facharzt für Urologie und Chirurgie, Dr. med. Marek Chlamtacz, FEBU, den Ablauf der Penisvergrößerungsoperation, mögliche Nebenwirkungen nach dem Eingriff, das Verhalten nach dem Eingriff und die zu erwartenden Ergebnisse erläutert.
Wie bereitet man sich auf eine Penisvergrößerung vor?
Der Eingriff erfordert keine besondere Vorbereitung. Am Tag vor dem Eingriff und am Tag des Eingriffs sollten Sie keinen Alkohol und keinen Kaffee zu sich nehmen. Einige Tage vor dem Eingriff sollten Sie die Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten und nichtsteroidalen Entzündungshemmern einstellen. Es wird empfohlen, den Intimbereich zu rasieren.
Sowohl die Voruntersuchung als auch der Eingriff werden diskret behandelt. Die Operation wird auf Wunsch des Patienten ohne OP-Schwester durchgeführt. Bei einer Penisvergrößerung weiß niemand aus dem Klinikpersonal, welche Art von Eingriff/Operation beim Patienten durchgeführt wird.
Leider werden in Polen in letzter Zeit Penisvergrößerungen von Ärzten durchgeführt, die nicht auf Urologie spezialisiert sind. Dies garantiert keine angemessene urologische Qualifikation und Betreuung des Patienten. Ebenso besteht im Falle möglicher Komplikationen nach dem Eingriff keine Möglichkeit einer urologischen Behandlung durch den operierenden Arzt.
Deshalb werden in der UROMEDIC-Klinik sowohl die Qualifikationsprüfung als auch der Eingriff zur Penisvergrößerung und die Nachsorge NUR von FEBU-zertifizierten Urologen mit einer Zusatzfacharztausbildung in Allgemeinchirurgie durchgeführt.
Die Behandlungen werden von Dr. med. Marek Chlamtacz, FEBU, Facharzt für Urologie und Allgemeinchirurgie, durchgeführt.
Seit 2004 orientieren wir uns an den Standards der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU).