Harninkontinenz – Botox-Behandlung der Harnblase
Die Botox-Behandlung der Harnblase, d. h. die Injektion von Botulinumtoxin Typ A in die Harnblase, ist eine moderne, minimalinvasive Behandlungsmethode für eine überaktive Blase und neurogene Miktionsstörungen, die plötzlichen Harndrang und Harninkontinenz wirksam reduziert. Der Eingriff besteht in der endoskopischen Injektion von Botox in die Blasenwand, wodurch übermäßige Muskelkontraktionen blockiert werden. Die Wirkung hält 6-12 Monate an, der Eingriff ist sicher und verbessert oft die Lebensqualität, wenn andere Therapien versagen.
Die Behandlungen werden von Dr. med. Marek Chlamtacz, FEBU, Facharzt für Urologie und Allgemeinchirurgie, durchgeführt.
Wir orientieren uns seit 2004 an den Standards der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU).
